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Kuriositäten und mehr

Dienstag, 30. März 2010 - 21:06 Uhr
350 Punkte in Flensburg - und das mit 20 Jahren!

[color=#FF0000]Man weiß nicht mehr genau, wann es begann.
Aber mutmaßlich ging der Mensch kurz nach der Erfindung des aufrechten Ganges erstmals auf Rekordjagd. Vermutlich ging es darum, wer die meisten Mammuts erlegt, in der Folge wurde das System um zahllose Varianten erweitert.

Nicht alle Rekorde sind indes frei von Verwerflichkeit, womit wir beim Thema wären:
Aus dem niedersächsichen Seesen meldet die Polizei, dass es ein Verkehrsteilnehmer inzwischen auf mehr als 350 Punkte in Flensburg gebracht hat - obgleich er erst 20 Jahre alt ist.

Demnach hat man ihn in dem überschaubaren Zeitraum, seit er ein Kraftfahrzeug lenken darf, allein 58 Mal auf einem frisierten Mofa erwischt, was jedes Mal sechs Punkte brachte.

Jetzt fiel er auf, als er betrunken durch die Gegend fuhr. Die Fahrerlaubnis ist für den Bengel wohl in weiter Ferne, zudem gab es vier Wochen Arrest. Ob er überhaupt einen Führerschein hatte, ist fraglich - eigentlich ist der bei 18 Punkten weg.
Anders gesagt:
Sein Konto reicht für fast 20 Führerscheine - echt rekordverdächtig.[/color]

nes

Montag, 29. März 2010 - 18:45 Uhr
Japanische Gen-Mücken impfen jetzt im Fluge- oder die Mücke als Kostendämpfer im Gesundheitswesen?

[color=#0000CC].. aus den Lübecker Nachrichten...
Seit jeher lassen sich die Menschen in zwei Lager einteilen. Es gibt solche, die werden immer, aber wirklich immer von sämtlichen herumschwirrenden Mücken gestochen, und solche, die werden nie gepieckst.
Juckende Stiche kennen diese nur aus blutrünstigen Erzählungen, die sie mit mitleidigen Blicken und verständnisvollen Kopfnicken begleiten.
Doch jetzt endliche wendet sich das Blatt: Japanische Forscher haben die stechenden Insekten durch genetische Änderungen in "fliegende Impfspritzen" verwandelt. Statt Krankleiten wie Malaria zu übertragen produzieren die kleinen Biester in ihrer Speicheldrüse Impfstoffe, mit denen sich Infektionskrankheiten bekämpfen lassen.
Stiche dieser Mücke führen zu einer zunehmenden Zahl der Antikörper gegen die Erreger, was auf eine erfolgreiche Immunisierung mit dem Impfstoff hindeute so die Forscher.
Die schützende Immunreaktion gleiche der einer herkömmlichen Impfung - nur sei sie eben kostenlos.
Und so können die Mücken-Opfer aus der Not eine Tugend machen: weg mit den Moskitonetzen, Arme ausstrecken und auf die "fleigenden Impfspritzen" warten. So sparen sie Geld und tun etwas für ihre Gesundheit - das nennt man wohl zwei Fliegen, pardon Mücken, mit einer Klappe schlagen.

Als Vorschlag hätte ich da noch: Fliegen mit Desinfektionsmittel, Wespen mit Beruhigungspräparaten und Vogelkot als Autopolitur!![/color]

Sonntag, 25. Januar 2009 - 17:41 Uhr
Legende von der Erschaffung der Krankenschwester

[size=120%][color=#000000]Als der liebe Gott die Krankenschwester schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden.[/color]
[color=#CC0000] Da erschien ein Engel und sagte: “Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!“[/color][color=#000099] Der liebe Gott antwortete: „Hast du die lange Liste spezieller Wünsche auf der Bestellung gesehen?
Sie soll als Mann und Frau Lieferbar sein, wartungsfrei und leicht zu desinfizieren, aber nicht aus Plastik, sie soll Nerven wie Drahtseile haben und ein Rücken, auf dem sich alles abladen lässt, dabei aber so zierlich, dass sie sich in viel zu kleinen Dienstzimmern wohlfühlen kann. Sie muss fünf Dinge zur gleichen Zeit tun können und soll dabei immer noch eine Hand frei haben.“
[/color]
[color=#CC0000]Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: „Sechs Hände, das wird kaum gehen!“[/color]
[color=#000099]„Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen“, sagte der liebe Gott, „aber die drei paar Augen, die schon das Standardmodell haben soll: ein Paar, das nachts durch alle Wände sehen kann, damit eine Nachtwache zwei Stationen betreuen kann, ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was man vor ihr verbergen möchte, was sie aber unbedingt wissen muss, und natürlich das eine hier vorn, mit dem sie einen Patienten ansehen kann und ihm bedeutet: „ich verstehe Sie und bin für Sie da“, ohne dass sie ein Wort sprechen muss.[/color]
[color=#CC0000]Der Engel zupfte ihn leicht am Ärmel und sagte: „Geht schlafen Herr, und macht morgen weiter.“ [/color]
[color=#000099]„Ich kann nicht“, sagte der liebe Gott. „Ich habe es bereits geschafft, dass sie fast nie krank wird, und wenn, dann heilt sie sich selber; sie kann begreifen, dass zehn Doppelzimmer 40 Patienten bedeuten kann, aber auf zehn Stellen oft nur fünf Schwestern sind; sie hat Freude an einem Beruf, der alles fordert und schlecht bezahlt wird, sie kann mit Schaukelschichten leben und kommt mit wenigen Wochenenden aus.“[/color]
[color=#CC0000]Der Engel ging langsam um das Modell der Krankenschwester herum: „Das Material ist zu weich“, seufzte er. [/color]
[color=#000099]„Aber dafür zäh“, entgegnete der liebe Gott. „Du glaubst gar nicht, was es alles aushält!“[/color]
[color=#CC0000]„Kann sie denken?“ [/color]
[color=#000099]„Nicht nur denken, sondern auch urteilen und Kompromisse schließen!“
, sagte der liebe Gott.[/color]
[color=#CC0000]Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit dem Finger über die Wange des Modells. „Da ist ein Leck“, sagte er. „Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht zu viel in das Modell hineinzupacken.“ [/color]
[color=#000099]„Das ist kein Leck, das ist eine Träne!“ [/color]
[color=#CC0000]„Wofür ist sie?“ [/color]
[color=#000099]„Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit“
sagte der liebe Gott versonnen, „die Träne – die Träne ist das Überlaufventil!“[/color][/size]

Sonntag, 25. Januar 2009 - 16:22 Uhr
Computertricks für Jedermann

Der Computer ist vom Grunde seiner Festplatte keineswegs bösartig. Doch wenn er sich langweilt, sorgt er mit kleinen Scherzen für Kurzweil. Dann funktioniert die Maus nicht, oder es erscheinen unverständliche Fragen, bei denen der Anwender "okay" oder "abbrechen" anklicken könnte, würde sich die Maus bewegen. Programme stürzen in unbekannte Dimensionen ab, aus denen sie abgekämpft und ramponiert wieder auftauchen.
Täglich verzweifeln deshalb Menschen an Computern. Gestandene Männer schlagen auf Monitore ein, stress erprobte Frauen verlangen weinerlich nach Hilfe. Das muss nicht sein.
Oft hilft ein simpler Kniff, den auch der Laie aus dem Stand beherrscht:
Wir warten, bis sich unser Computer auf eines seiner verwirrenden Spielchen verlegt. Dann schalten wir ihn aus und beschäftigen uns mit etwas anderem – Blumen gießen, Mutter anrufen, Rasen mähen, ein Buch lesen. Irgendwann fühlt sich der Computer unbeobachtet und wiegt sich in entspannter Sicherheit. Diesen Moment nutzen wir, springen blitzschnell auf ihn zu und schalten ihn in Zehntelsekundenschnelle an.
Damit hat unser elektronischer Freund nicht gerechnet. Bevor er einen seiner schäbigen Tricks hervorzaubern kann, setzen sich die gewünschten Programme in Bewegung. Unverdrossen können wir unser Tagwerk fortsetzen.
Natürlich gibt es noch bessere Methoden, sich den Computer Untertan zu machen, doch leider scheint gerade jetzt mit dem Programm etwas nicht zu stimmen. Ich schalte lieber ab und lese ein Buch oder ruf Mutter an ……

Dienstag, 23. Dezember 2008 - 16:50 Uhr
Eine Geschichte zum Nachdenken – oder auch „Weniger ist mehr?“

[color=#000099]… so häufig hört man von unseren Kindern, Jugendlichen und Schülern in unserer Zeit: „Mir ist langweilig“, „Ich weiß nicht was ich tun soll“, „Ich hab keine Idee“, „Mein Internet funktioniert nicht“ und so weiter …
… und so häufig hört man von uns Erwachsenen: „Früher war alles anders“, „Früher war alles besser“ und so weiter …[/color]

[color=#CC0033]Vor kurzem hatten wir ein Familienfest. Bei diesem Fest haben wir zusammen mit den jüngeren und auch inzwischen Erwachsen gewordenen Kindern, Enkel, Neffen und Nichten alte Filme aus der Kinder- und Jugendzeit der Eltern angeschaut. Da es heute kaum noch entsprechende Abspielgeräte gibt wurden diese alten Super8-Filme endlich einmal digitalisiert und vertont auf eine DVD gebracht.
Bei einer Pause wurde ich von meinen inzwischen erwachsenen Neffen halbwegs ausgelacht mit der Aussage: „Wie kann man als Jugendlicher mit seinen Eltern zum Urlaub in den Harz fahren?!“.
Inzwischen um die Fünfzig Jahre alt, entgegnete ich:
„Zu meiner Zeit gab es gerade mal Farbfernsehen, beschränkt auf drei Programme, es gab keine Computer im Haushalt, natürlich genauso wenig einen Internetzugang. Es gab auch keine Video- oder Telespiele, keine Playstation und auch keine Wii. Das Handy war auch noch nicht erfunden, genauso wenig wie es MP3, CDs oder DVDs gab. Doch, doch – ein Radio hatten wir, aber private Radiosender gab es nicht.
Es gab auch keinen McDonalds oder Burger King. Döner oder eine Handpizza, die man heute an jeder zweiten Ecke bekommt, waren unbekannt. Zwei Aldi-Geschäfte gab es schon in unserer großen Stadt, aber Lidl, Penny oder Plus gab es erst viele Jahre später. Fertig-Gerichte für die Mikrowelle gab es trotz Aldi nicht – es gab ja auch noch keine Mikrowelle.
Ich bin mit sechzehn noch auf Bäume geklettert, habe mit Lego gespielt oder die Mädchen beim Seilspringen geärgert. Manchmal habe ich mir auch einfach ein Blatt Papier und Buntstifte genommen und angefangen zu malen. Bücher habe ich auch noch so manches Mal nachts gelesen, obwohl ich es nicht durfte.
Und da fragt Ihr mich, warum ich mit meinen Eltern Urlaub im Harz gemacht habe?“[/color]

[color=#000099]Zumindest folgte nach dieser Entgegnung eine kurze Gedankenpause …

Heute frage ich mich, ob ich auf die alten Zeiten gerne verzichtet hätte. Ich frage mich auch, ob ich auf die vielen Annehmlichkeiten der heutigen Zeit verzichten könnte.
Eine passende Antwort habe ich nicht parat.
EHRLICH?
Gerne wäre ich heute nochmal jung – nur um zu sehen, wie sich unsere multimediale, hochtechnische Welt in 20-30 Jahren entwickelt – und um die Gespräche der dann Alten mit den Jüngeren belauschen zu können!!!

Kommentare? – aber GERNE[/color]

Donnerstag, 11. Dezember 2008 - 08:33 Uhr
Was ist man denn dann mit über fünfzig?

[u][color=#CC0000][size=70%]Heute in den Lübecker Nachrichten:[/size][/color][/u]
[size=120%]Unterhopft auf der Gammelfleischparty[/size]
Na gut, liebe Jugendliche, wir verstehen ja: Wer immer als "junges Gemüse" verunglimpft wird, möchte sich auch mal rächen. Also habt ihr das Wort [color=#000099]"Gammelfleischparty"[/color] erfunden und veralbert damit unser Ü-30-Partys. Und wählt es zum "Jugendwort 2008"
Das geht dann doch zu weit! Erstens möchten auch Menschen über 30 noch etwas Freude am Leben haben, zweitens wird uns auf Ü-30-Partys nicht dauernd ein Sitzplatz angeboten. Das tut gut. Wir werden auch gar nicht in überheizten Kühlwagen zur Discothek gefahren. Und wer das Gezappel auf der Tanzfläche sieht, denkt wirklich nicht an Gammelfleisch!
Besser finden wir eure anderen Wörter: [color=#000099]"Computerbräune"[/color] für Bleichgesichter, [color=#000099]"Datenzäpfchen"[/color] für USB-Sticks, [color=#000099]"Stockenten"[/color] für Nordic Walker oder [color=#000099]"unterhopft sein"[/color] für dringenden Bierdurst.
Lasst uns Freunde sein und gemeinsam gegen Unterhopfung kämpfen. Das ist besser als ärgern. Wenn junges Gemüse kocht, verliert es so schnell die Vitamine.
[size=70%][color=#CC0000]Christian Risch[/color] (49)[/size]

Samstag, 8. November 2008 - 09:00 Uhr
Gibte es ihn wirklich? Heute in der LN!

[center][color=#000099]Ein hart arbeitender Politiker, ein bescheidener Banker, ein ehrlicher Jurist und der Weihnachtsmann finden einen 50-Euro-Schein.
Wer nimmt ihn heimlich an sich?
Der Weihnachtsmann, die anderen gibt es ja gar nicht! [/color][/center]

Samstag, 13. September 2008 - 21:23 Uhr
Was ist der Unterschied ....

zwischen der deutschen Bahn AG und dem Eiffelturm?

Beim Eiffelturm sitzen die dicken Nieten unten!

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